Ringelbacher Erlebnisweg
- Fotos & Karte
Wie erfolgt die Anreise?
- Beschreibung
- Gut zu wissen
- In der Nähe
- 1:55 h
- 5,59 km
- 230 m
- 230 m
- 212 m
- 408 m
- 196 m
- Start: Kastelberghalle in Ringelbach
- Ziel: Kastelberghalle in Ringelbach
Der Ringelbacher Erlebnisweg führt an vielen Sehenswürdigkeiten von Ringelbach vorbei. Bildstöcke und historische Denkmäler erinnern an geschichtliche Ereignisse in Ringelbach.
Zu sehen sind:
Winzerbrunnen, Wegkreuz, Heilig-Kreuz-Bildstock, Landhotel Salmen, Historische Brennanlage, Historische Trotte, Biblische Rebanlage, Grimmelshausen Skulptur, Weinfass, St. Wendelin Schutzpatron, Begrüßungssteine, Bildstock Ebert, Weißes Kreuz, Lourdes Grotte, Einigkeitsstein, Ringelbacher Kreuz, Sagenkreuz I und II, Mutter-Gottes-Bildstock, Kirche St. Wendelin, Mutter-Gottes-Grotte, Kriegerdenkmal und Altes Schul- & Rathaus.
Weitere Informationen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten finden Sie unter: www.ringelbach.de/de/tourismus/ringelbacher-erlebnisweg/
Gut zu wissen
Wegebeläge
- Straße (17%)Asphalt (11%)Schotter (45%)Weg (27%)
Beste Jahreszeit
- geeignetwetterabhängig
Wegbeschreibung
Start der Tour ist der Parkplatz an der Kastelberghalle in Ringelbach. Biegen Sie rechts in die Weinstraße ab und folgen Sie der Straße bis zum Ortsausgang. Dort befindet sich der Begrüßungsstein Süd. Nehmen Sie den gleichen Weg wieder zurück vorbei an der Feingeistbrennerei Fies und folgen der Weinstraße bis zum nördlichen Begrüßungsstein. Unterwegs kommen Sie an weitere Stationen des Erlebnisweges vorbei. Gehen Sie nun wieder den gleichen Weg zurück. Am Standort Ringelbach biegen Sie links ab in die Straße Kastelberg. Der Weg führt nun in die Weinberge von Ringelbach und ab dem Standort Schelzberg am Waldrand entlang. Nach ca. 200 m biegen Sie rechts in den Wald ein. Folgen Sie dem Weg immer geradeaus am Scherreinweg vorbei und gelangen so zum Langacker direkt an der Straße Oberberg. Gehen Sie noch ein Stückchen die Straße bergaufwärts. Sie gelangen nun zum Ringelbacher Kreuz. Nehmen Sie den Weg bergabwärts, der links neben der Straße Oberberg entlangführt. Nach ca. 700 m gelangen Sie an den Waldrand zum Steckenmacherplatz. Dort biegen Sie scharf rechts ab. Der Weg führt entlang des Waldrands. Nach 100 m biegen Sie links in die Reben ab. Hier befindet sich der Mutter-Gottes Bildstock. Gehen Sie den Weg wieder zurück zur Straße Oberberg zum Standort Steckemacherplatz. In der Spitzkehre geht der Weg rechts ab ins Dorf zurück. Biegen Sie vom Kirchweg in die Talstraße rechts ab. So gelangen Sie zum Ausgangspunkt der Tour.
Toureigenschaften
Kulturell interessant
Rundweg
Ausrüstung
- Keine besondere Ausrüstung erforderlich.
Anreise & Parken
- AnfahrtVon der Autbahn A5 nehmen Sie die Autobahnausfahrt Appenweier von Karlsruhe und Freiburg her kommend, dann auf die B28 Richtung Appenweier / Oberkirch. Nach ca. 15 km erreichen Sie Oberkirch. Biegen Sie links in die Konrad-Adenauer-Straße ein. Im nächsten Kreisverkehr biegen Sie die erste Ausfahrt rechts ab. Im darauf folgenden Kreisverkehr biegen Sie die dritte Ausfahrt Richtung Ringelbach ab. Folgen Sie der Straße immer geradeaus. In Ringelbach angekommen biegen Sie links in die Talstraße ab. Gleich darauf biegen Sie nochmals links ab und erreichen den Startpunkt der Tour, die Kastelberghalle.ParkenKastelberghalle RingelbachÖffentliche VerkehrsmittelNächstgelegener IC/ICE-Halt ist Offenburg. Von dort mit der Ortenauer S-Bahn ca. 20 Minuten bis Oberkirch. Nehmen Sie nun den Ringbus 1 oder 2 nach Ringelbach bis zur Kastelberghalle.
Weitere Infos / Links
- www.ringelbach.de/de/tourismus/ringelbacher-erlebnisweg/
Autor:in
Alexandra Wiedemer
Organisation
Nationalparkregion Schwarzwald - Renchtal/Durbach
Unser Tipp
- Besuchen Sie das Stammhaus der Feingeistbrennerei Fies in Ringelbach
Sicherheitshinweise
- Keine
Karte
Wanderkarte Renchtal / Ortenau, Maßstab 1:35000 vom Schwarzwaldverein in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung.
Wanderkarte Achern - Renchtal/ Hornisgrinde, Maßstab 1:25.000 vom Schwarzwaldverein in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung.
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