Eisenbahnerweg
- Fotos & Karte
Wie erfolgt die Anreise?
- Beschreibung
- Wegpunkte
- Gut zu wissen
- In der Nähe
- 2:30 h
- 7,12 km
- 150 m
- 150 m
- 439 m
- 517 m
- 78 m
- Start: Wanderparkplatz Gabrielenweiher
- Ziel: Wanderparkplatz Gabrielenweiher
Entdecken Sie auf 7 informativen Tafeln mit historischen Fotos entlang dem um die Jahrhundertwende geschaffenen „Breuningerweg“ schöne Ausblicke und viel „Neues“ aus der Geschichte Ehlenbogens und des Eisenbahnbaues.
Start ist der Wanderparkplatz Gabrielenweiher bei der Abfahrt Vogtsmichelhof. Wir folgen dem roten Zeichen Lokomotive talabwärts auf dem Flößerpfad, vorbei am Gasthof Vogtsmichelhof bis zur Brücke, überqueren die Kinzig und gehen vorbei am Gasthof Untere Mühle zur Bundesstraße hinauf. Nach der Querung wandern wir weiter zur Eisenbahnunterführung, unter der Brücke durch nach rechts und weiter nach rechts (entlang der Bahnlinie) durch den lichten Wald zur Wanderhütte Ehlenbogen mit schönem Blick ins Tal. Weiter Richtung Erlenhof mit aussichtsreichen Passagen ins Ehlenbogener Tal, erneut mit historischen Tafeln. Vor Alpirsbach queren wir die Bundesstraße und folgenschließlich dem Flößerpfad kinzigaufwärts – mit Blick auf die gegenüberliegende Talseite – zurück zum Ausgangspunkt.
Standorte (gelbe Raute):
Wanderparkplatz oberhalb Gabrielenweiher - Untere Mühle - Mühlehöhe - Kobaltblau - Untere Mühle - Gabrielenweiher
Wegpunkte
Gut zu wissen
Wegebeläge
Beste Jahreszeit
Wegbeschreibung
Wir folgen dem roten Zeichen „Lokomotive“ nun zunächst auf dem Flößerpfad talabwärts an dem gemütlichen Gasthof „Vogtsmichelhof“ vorbei bis zu der Brücke bei der „Unteren Mühle“. Hier überqueren wir die Kinzig und gehen entlang dem Gasthof „Untere Mühle“ bergauf Richtung Bundesstraße, welche wir überqueren müssen.
Nun folgen wir dem geteerten Fahrweg hinauf zur neuen Eisenbahnunterführung immer unserem roten Zeichen „Lokomotive“ folgend. Vor der Eisenbahnunterführung erwartet uns das erste Schild und lässt uns in die Vergangenheit des Eisenbahnbaues und –betriebes mit Geschichten, Fotos, Reisebeschreibungen, Zeitungsberichten und auch Anekdoten eintauchen. Wir folgen dem Weg unter der Brücke durchgehend nach rechts und nach dem zweiten Schild wieder rechts der Eisenbahnlinie entlang durch den lichten Wald. Bei der Wanderhütte, welche von der Freiwilligen Feuerwehr Ehlenbogen erstellt wurde, genießen wir eine erste Pause und einen herrlichen Blick auf den Hänslesbauern- und den Jockelsbauernhof. Wenn wir aus dem kleinen Wäldchen kommen, sehen wir ein originales Bahnwärterhaus mit moderner Nutzung. Auf der Tafel erfahren wir mehr über die frühere Geschichte.Unser Weg geht dann nach rechts wieder in Richtung Bundesstraße, durch die Eisenbahnunterführung hindurch, hier besteht die Möglichkeit den Weg abzukürzen*.
*(Wer nur eine kleine Runde wandern möchte überquert nach dem Durchlass wieder die Bundesstraße und geht die Fahrstraße rechts am Bachbauernhof vorbei steil bergab zur Kinzig, überquert die dortige Brücke und gelangt auf den Flößerpfad. Diesem rechts wieder kinzigaufwärts folgend vorbei am Schwabenhof, Jockelsbauernhof, Hänslesbauernhof kommt man wieder zurück zum Ausgangpunkt bei der Unteren Mühle / Vogtsmichelhof – Gehzeit ca. 1,5 Std.).
Wir gehen jedoch unmittelbar vor der Bundesstraße scharf nach links über eine kleine Brücke und folgen dem Fußweg entlang der Bundesstraße unserem Wegzeichen nach. Ungefähr nach 300 m an einer Eisenbahnunterführung müssen wir wieder die Bundesstraße überqueren und über den Parkplatz beim Gasthof Adler sowie den Fußweg rechts der Bundesstraße Richtung Gasthof Erlenhof gehen. Nun wird die Bundesstraße nochmals überquert. Wir gehen wieder unter einer Eisenbahnunterführung durch nach rechts bergaufwärts in Richtung Gasthof „Erlenhof“. Nach dem „Erlenhof“ verlassen wir die Teerstraße und gehen auf dem geschotterten Fahrweg am Waldrand entlang weiter Richtung Alpirsbach, stets mit schönen Blicken ins Ehlenbogener Tal. Unterwegs treffen wir auch wieder auf interessante Tafeln zur Eisenbahngeschichte.
Kurz vor Alpirsbach geht der Weg nun wieder bergab Richtung Bundesstraße. Dort angekommen müssen wir diese nun noch ein letztes Mal überqueren. Hier geht nun der Wanderweg ein kurzes Stück auf dem Gehweg entlang der Bundesstraße weiter bis nach der Brücke über die Kinzig. Von hier geht es nun wieder talaufwärts zurück zum Ausgangspunkt.
Wir folgen dem Weg scharf nach rechts, entlang des großen Fachwerkgebäudes (ehemalige Farbmühle) und kommen unter der großen Eisenbahnbrücke hindurch. Hier sind wir nun auch auf dem Flößerpfad angekommen, welchem wir kinzigaufwärts vorbei am Campingplatz und den verschiedenen Höfen bis zu unserem Ausgangspunkt bei der „Unteren Mühle“ / „Vogtsmichelhof“ folgen. Auf diesem Teilstück unseres Weges haben wir nun auch eine schöne Aussicht auf die andere Talseite, welche wir zuvor durchwandert haben.
Toureigenschaften
Einkehrmöglichkeit
Familienfreundlich
Kinderwagentauglich
Kulturell interessant
Rundweg
Anreise & Parken
Aus Richtung Freudenstadt kommend - B294 Richtung Freiburg.
Aus dem Kinzigtal kommend - B294 in Richtung Freudenstadt.
Abzweig "Vogtsmichelhof"
Weitere Infos / Links
https://vogtsmichelhof.de/vesperstube/
Camping Alpirsbach – Erleben Sie Natur pur! - House of Steak NIMACO
Autor:in
Janine Hermann
Organisation
Nationalparkregion Schwarzwald - Freudenstadt
Unser Tipp
In der Nähe
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