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Vielfalt.
Viel Wald.
Viele Wege.

Hinweis

Fahrbahndeckenerneuerung und Sanierung der Stützmauer auf der L 83 zwischen Bühlertal und Wiedenfelsen

Vollsperrung für Restarbeiten ab Freitag, 13. März 2026
Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt vom Freitag, 13. März 2026, bis voraussichtlich Montag, 13. April 2026, Restarbeiten auf der L 83 zwischen Bühlertal und Wiedenfelsen durch. In diesem Zeitraum werden die Schutzplanken montiert sowie die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht. Für die Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung erforderlich.

Ziel ist es, die verbleibenden Arbeiten zügig abzuschließen und die Verkehrssicherheit auf dem sanierten Streckenabschnitt dauerhaft zu gewährleisten. Nach Abschluss der Restarbeiten wird die L 83 ohne Geschwindigkeitsbeschränkungen wieder für den Verkehr freigegeben.

Hintergrund
Im Jahr 2025 wurde die L 83 zwischen Bühlertal und Wiedenfelsen auf einem rund 750 Meter langen Streckenabschnitt umfangreich saniert. Die Maßnahme umfasste Felssicherungsarbeiten, die Erneuerung der Fahrbahn, die Sanierung von sieben Stützmauern sowie die Erneuerung der Entwässerungseinrichtungen. Die L 83 wurde am Samstag, 20. Dezember 2025, wieder für den Verkehr freigegeben (Pressemitteilung vom 18. Dezember 2025). Aufgrund fehlender Schutzplanken und Fahrbahnmarkierungen gilt seither eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h.

Verkehrsumleitungen
Während der Vollsperrung wird der Verkehr über Bühlertal, Unterstmatt, Hundseck und Sand umgeleitet. Die Zufahrt zum Wiedenfelsen bleibt von der B 500 kommend möglich. Die Umleitungsstrecke wird entsprechend ausgeschildert. Die Buslinie 263 wird ebenfalls über die genannte Umleitungsstrecke geführt.

Weitere Informationen
Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmenden für die Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis. Nach Abschluss der Restarbeiten steht der vollständig sanierte Streckenabschnitt wieder uneingeschränkt zur Verfügung.
 

Anreise und Mobilität mit dem ÖPNV

Die gesamte Region rund um den Nationalpark Schwarzwald mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erlebbar machen – so lautete eines der Ziele der Nationalparkregion Schwarzwald.

In Kooperation mit den drei Verkehrsverbünden Karlsruher Verkehrsverbund (KVV), Tarifverbund Ortenau (TGO) und der Verkehrsgemeinschaft Landkreis Freudenstadt (Vgf) sowie der Initiativen bwegt und bwtarif wurde eine beispiellose Vernetzung des öffentlichen Nahverkehrs in der Region geschaffen. Allein 54 Bahnhaltestellen, 454 Bushaltestellen und 8 Regiobus- und Zubringerlinien durchziehen die Nationalparkregion. So kann der nächste Ausflug ganz entspannt ohne Auto und mit sicheren Verkehrsmitteln geplant werden. Und das Beste: Übernachtungsgäste fahren mit der KONUS-Gästekarte in der Nationalparkregion und im gesamten KONUS-Gebiet kostenlos mit Bus und Bahn!

Anreise und Mobilität mit dem Auto

Die Nationalparkregion erstreckt sich von Gaggenau bis Oberwolfach und von Durbach bis Baiersbronn rund um den Nationalpark Schwarzwald. Über die A5 und die A81 ist die Region gut erreichbar.

Parkplatzauslastung

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Anreise mit dem Flugzeug

Die Nationalparkregion ist über die Flughäfen Baden Airpark, Straßburg, Basel oder Stuttgart erreichbar.