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title: "Seebach - Die Hornisgrinde"
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description: "Der Namen leitet sich vermutlich vom lateinischen mons grinto ab, was soviel wie sumpfiger Kopf (mons, montis (lat): der Berg) bedeutet und auf das Hochmoor hinweist. Am südlichen Ende, oberhalb des Mummelsees, steht der 23 m hohe Hornisgrindeturm. Sein Bau 1910 geht auf die Initiative des Badischen Schwarzwaldvereins zurück. Als Baumaterial wurde in der Nähe anstehender Buntsandstein verwendet. Zusammen mit dem Mummelsee war der Turm seinerzeit eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region. Direkt nördlich des Turms liegt das Hochmoor. Es entstand nach der Rodung des Waldes und der anschließenden Nutzung als Weidefläche ab dem 15. Jahrhundert. Weiter in Richtung Norden befindet sich der mit 1.164 m ü. NN höchste Punkt der Hornisgrinde. Danach folgt in Richtung Norden eine Windkraftanlage, die sich aufgrund der hohen Durchschnittsgeschwindigkeit der Winde hier besonders anbot. Entlang des Bergrückens führt der Westweg, sowie entlang der Westseite die Schwarzwaldhochstraße (B 500). Eine Einkehrmöglichkeit findet man in der Grinde-Hütte, unterhalb des Hornisgrinde-Aussichtsturmes."
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Seebach - Die Hornisgrinde
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- Sehenswertes

Herbstliche Hornisgrinde copyright Peter Jülg

Sonnenuntergang auf der Hornisgrinde copyright Tourist Info Seebach

Ausblick vom Hornisgrindeturm

Ausblick vom Hornsigrinde-Aussichtsturm

Die Hornisgrinde im Südwesten Deutschlands ist mit 1164 Metern ü.d.M. der höchste Berg des Nördlichen Schwarzwaldes. Man genießt herrliche Ausblicke ins Rheintal und zu den Vogesen. Bei guter Sicht lässt sich der Turm des Straßburger Münsters erkennen.

Der Namen leitet sich vermutlich vom lateinischen mons grinto ab, was soviel wie sumpfiger Kopf (mons, montis (lat): der Berg) bedeutet und auf das **Hochmoor** hinweist.

Am südlichen Ende, oberhalb des **Mummelsees**, steht der 23 m hohe **Hornisgrindeturm**. Sein Bau 1910 geht auf die Initiative des Badischen Schwarzwaldvereins zurück. Als Baumaterial wurde in der Nähe anstehender Buntsandstein verwendet. Zusammen mit dem Mummelsee war der Turm seinerzeit eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region.

Direkt nördlich des Turms liegt das Hochmoor. Es entstand nach der Rodung des Waldes und der anschließenden Nutzung als Weidefläche ab dem 15. Jahrhundert. Weiter in Richtung Norden befindet sich der mit 1.164 m ü. NN höchste Punkt der Hornisgrinde. Danach folgt in Richtung Norden eine **Windkraftanlage**, die sich aufgrund der hohen Durchschnittsgeschwindigkeit der Winde hier besonders anbot.

Entlang des Bergrückens führt der **Westweg**, sowie entlang der Westseite die **Schwarzwaldhochstraße** (B 500).

Eine Einkehrmöglichkeit findet man in der **Grinde-Hütte**, unterhalb des Hornisgrinde-Aussichtsturmes.

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Gut zu wissen
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Preisinformationen

Eintritt frei

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Zahlungsmöglichkeiten

Eintritt frei

Anreise &amp; Parken

Die Hornisgrinde ist zu Fuß oder mit dem ÖPNV erreichbar. 

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Autor:in

Tourist-Info. Seebach

Organisation

Nationalparkregion Schwarzwald

Lizenz (Stammdaten)

Tourist-Info. Seebach

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77889 Seebach